Alle Infos zum brandneuen Land Rover Defender. Daten Peises und Fakten.

Daten Preise und Marktstart. Alle wichtigen Infos.

Das neue Design Center in Gaydon. Weltklasse in Technologie.

13 000 Mitarbeiter entwickeln hier die Modelle der Zukunft von Land Rover und Jaguar

Spy Shot vom Range Rover 2021

Die 5. Generation soll in 2 Jahren fertig sein und wird derzeit entwickelt.

Rendering Jaguar XJ

So oder so ähnlich könnte der neue XJ aussehen.

Reise: Schottland

Ein Fest für alle Sinne. Eine Reise im Land Rover nach Schottland.

Dienstag, 1. Oktober 2019

Technik: Land Rover Chef- Ingenieur stellt klar: " Große Elektro SUV machen wenig Sinn!"

Land Rover sieht nicht überall Elektrofahrzeuge als Sinnvollen Ersatz von konventionellen Automobilen.        (Bild:© Land Rover)
Immer mehr Hersteller setzen auf Elektrofahrzeuge und nennen den Batteriebetriebenen Antrieb als Heilsbringer für die Zukunft. Doch nicht alle sind dieser Meinung. Einer von Ihnen ist Nick Rogers, Chef Ingenieur von Land Rover.

In einer Zeit von Umweltdebatten ( die sicher sehr wichtig sind wenn sie korrekt geführt werden), CO² Steuer, Gretas und was weiß ich noch alles klingen die nachfolgenden Zeilen schon fast absurd. Doch sie machen Sinn!

Jaguar Land Rover befasst sich schon lange mit der Elektrifizierung seiner Modellpalette. Doch im Gegensatz zu VW, Volvo und Anderen setzen die Briten nicht vollständig auf Batteriefahrzeuge Während Jaguar bereits den I-Pace hat und an einem elektrischen XJ arbeitet, bietet Land Rover keine elektrische Variante an. Chef Ingenieur Nick Rogers betonte in einem Interview, dass Batterieelektrische Fahrzeuge in bestimmten Anwendungen möglicherweise nicht viel Sinn machen. Im Gespräch mit Auto News Europa sagte der technische Chef von Jaguar Land Rover: „Je größer das Fahrzeug, desto größer die Aerodynamiche -Herausforderung.“ Nick Rogers weiter: „Wenn Sie nicht aufpassen, werden die großen Batterien und deren Gewicht die Reichweite solcher Fahrzeuge dahinschmelzen lassen.

Das ist eine interessante Einstellung, hat aber andere Unternehmen nicht davon abgehalten, an elektrischen Frequenzweichen und SUVs zu arbeiten. Neben den bereits vorgestellten Modellen I-Pace, Model X, E-Tron und EQC sind eine Reihe weiterer Elektromodelle in Sicht, darunter der Bollinger B1, der Rivian R1S und der Mustang-inspirierte Crossover von Ford. Während Rogers nicht der Meinung ist, dass elektrische Antriebe ideal für große Frequenzweichen und SUVs geeignet sind, meinte er, dass Brennstoffzellen „etwas zu Anschauen“ sein könnten. Natürlich sind FCVs nicht ohne eigene Probleme. Zu den Problemen zählen ein Mangel an Infrastruktur und Emissionen, die für die Wasserstofferzeugung entstehen. Letzteres kann durch den Einsatz erneuerbarer Energien behoben werden. Der Mangel an Tankstellen ist jedoch seit Jahrzehnten das Dilemma der Branche. Trotz dieser Probleme stellte Rogers fest, dass Wasserstoff „fantastisch“ ist und dass FCVs schnelle Betankungszeiten bieten, die nicht allzu unähnlich sind, wenn Sie Ihren Tank mit Benzin oder Diesel auffüllen. Ob Land Rover die Wasserstoffroute einschlägt oder nicht, bleibt abzuwarten. Auto News Europe stellte jedoch fest, dass das Unternehmen Anfang dieses Jahres einen neuen Leiter für Wasserstoff- und Brennstoffzellen ernannt hat.

Montag, 30. September 2019

Reise: Schottland im Landy erleben

Ein Fest für alle Sinne. Eine Reise nach Schottland. (Bild:© Wild Scotland)

Modellneuheiten: Electric Jaguar XJ Rendering

So oder so ähnlich könnte der neue XJ aussehen. (Bild:© autoevolution)

Spy Shot: Mule vom Range Rover 2021 in England erwischt!

Unter der Karosse des aktuellen Modells wird die Technik des Range Rover der 5. Generation derzeit erprobt.  (Bild:© autocar.co.uk)
Das aktuelle Flaggschiff der Briten ist seit 2013 auf dem Markt und wird wohl 2021 von der 5. Generation abgelöst.
In England wurde nun ein Prototyp erwischt.

Viel ist noch nicht bekannt vom großen Landy der 5.Generation. Von den Abmessungen wird sich wohl nicht viel ändern. Es wird das Fahrzeug wieder mit kurzem und Langen Radstand geben.

Unternehmen: Das neue Design und Entwicklungscenter in Gaydon.

Das neue Jaguar Land Rover Entwicklungszentrum ist nachhaltig gestaltet.  (Bild:© Land Rover)
Jaguar Land Rover eröffnet für 500 Millionen Pfund ein hochmodernes Entwicklungszentrum, in dem die Autos der Zukunft entstehen sollen. Doch über allem schwebt der Brexit.

Sir Ralf Speth war bester Laune. „Unser Herz und Seele liegen hier in England“, verkündete der deutsche Jaguar Land Rover-Chef voller Inbrunst. Der Anlass dieses Treuebekenntnisses zum Vereinigten Königreich war die Eröffnung des nagelneuen Entwicklungszentrums in der Konzernzentrale in Gaydon. Ganz dem Zeitgeist entsprechend mit Holz, viel Tageslicht, erneuerbaren Energien und einer 3000 Quadratmeter großen Fotovoltaikanlage auf dem Dach. „Wir haben in Glas, Holz und Steine investiert“, strahlt Speth. Fast 500 Millionen britische Pfund, auf einer Fläche von vier Millionen Quadratmetern. „Aber das Wichtigste sind Menschen.“ Rund 13.000 Mitarbeiter, Ingenieure, Designer, aber auch andere Divisionen des Autobauers, wie der Einkauf sitzen unter einem Dach, tüfteln an den Jaguars und Land Rovers der nächsten Generation.


Wenn es um das nachhaltig gestaltete Gebäude geht, platzt dem Jaguar Land Rover Chef der Stolz aus jedem Knopfloch. Kommt die Sprache auf den Brexit, nimmt der Fan des 1. FC Nürnberg sofort die Deckung hoch. „Darüber mag ich nicht so gerne sprechen“, sagt Speth und lächelt dabei freundlich. Auch wenn der Franke den Begriff vermeidet, schwingt der EU-Abschied des Vereinigten Königreichs dauernd mit. „Großbritannien wird ein wichtiger Spieler im globalen Rennen um die Mobilität der Zukunft sein“, sagt der ehemalige BMWler und wird nicht müde, darauf hinzuweisen, wie autark Jaguar Land Rover agieren kann. Sei es bei der Zusammenarbeit mit den renommiertesten Universitäten England beim Erforschen neuer Technologien oder dem Testen des autonomen Fahrens in dem Midlands, wo Jaguar Land Rover zu Hause ist.

"Mobilität ist ein Grundrecht"


Selbst den dahinsiechenden öffentlichen Nahverkehr will der britische Autobauer aufpeppen und natürlich auch noch neue Autos bauen. Auch das soll mit dem neuen Gebäude schneller erledigt sein. Bei einem Hersteller, der aktuell finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor. Dabei gibt die Strategie „Destination Zero“ die Richtung vor. „Null Unfälle, null Emissionen, null Staus“ lautet die Maxime. Ralf Speth ergänzt: „Mobilität ist ein Grundrecht“.

Bis 2020 soll jede Baureihe ein elektrifiziertes Modell haben. Der nächste Jaguar XJ soll ein rein elektrisches Fahrzeug sein. Wenn es um die Details des Flaggschiffs geht, wird Sir Ralf ähnlich einsilbig, wie bei der Politik, lässt sich aber einige Parameter entlocken. „Anders als alle erwarten, dennoch ein echter Jaguar, agil und so leicht wie möglich.“ Leicht und batterieelektrisch sind nicht unbedingt Begriffe, die in einem direkten kausalen Zusammenhang stehen. Auch wenn die Batterien pro Jahr ein paar Prozent an Energiedichte gewinnen und deswegen an Gewicht verlieren, wird das ein ambitioniertes Unterfangen. Selbst wenn die Briten sich eine Leichtbau-Expertise durch das Hantieren mit Aluminium angeeignet haben.

Zusammenarbeit mit BMW


Ein Ausweg aus dem Zielkonflikt soll eine dichte Lade-Infrastruktur sein. Damit könnte man auch die Größe der Batterien verringern. „Die psychologische Reichweitenangst der Autofahrer muss dazu fallen“, erläutert Ralf Speth. Gut möglich, dass der nächste XJ verschiedene Akkuvarianten bekommt. Zumindest werden die Briten beim Umsetzen der Elektromobilität von der Zusammenarbeit mit BMW profitieren. Die läuft laut dem Jaguar Land Rover-Lenker übrigens „solide“, die Münchner hätten das identische Verständnis von Technik, Premium und den Kunden, wie der britische Autobauer.

Da passt es ins Bild, dass der ehemalige BMW-Mann Speth seinem Kooperationspartner das neue Entwicklungszentrum bereits gezeigt hat, ebenso dem obersten Konzern-Patriarchen Ratan Tata. Disruptiv wollen sie bei Jaguar Land Rover sein, neue Ansätze finden und verwirklichen. Allerdings erteilt Ralf Speth der Brennstoffzelle und damit dem Wasserstoff eine klare Absage. Diese Technologie sei zu energieintensiv und zu ineffizient.

Modellneuheiten: Das ist der neue Defender!

Das ist der neue Land Rover Defender des Jahres 2020. (Bild:© Land Rover)
Er ist sicher die wohl bedeutenste Neuerscheinung der Automobilwelt des Jahres 2019. Zur IAA in Frankfurt wurde das Urgestein der Briten in neuer Form vorgestellt.
Hier nun die ersten Fakten zu dem Off Roader.

Es hat lang gedauert, sehr lang, von dem Auslauf der Produktion im Jahr 2016 bis nun am 12. September, wo der neue Defender der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 

Samstag, 2. Februar 2019

Spy Shots: Der neue Defender 2020 in Schweden bei Wintertests erwischt.

Der Defender, die Legende und das Herz von Land Rover trainiert die Muskeln für sein Debüt in diesem Jahr.
2020 kommt der extrem Off Roader auf den Markt. 
 (Bild:© motor 1)
Er ist das Urgestein. Das Herz und die Seele von Land Rover. Mit ihm begann alles. Seit 1948 wurde dieser mit verschiedenen Updates gebaut. 
Seit 1981 trägt er den Namen Defender. 
2016 ging das Original in Rente. Doch das neue Modell steht in den Startlöchern.

Ich höre die Fans schon schimpfen, wenn sie erfahren, dass der neue ohne Leiterrahmen, Starrachsen und die vielen Dinge die den Fans so heilig sind daherkommt.
Doch bevor die Leute meckern, sollen sie doch erst einmal abwarten, wie das neue Modell daherkommt. 
Und letztendlich hatten die Ingenieure bei Land Rover keine andere Wahl, als ein neues Modell zu entwickeln. Schließlich war die Konstruktion des Defender veraltet und konnte nicht in die Neuzeit mit einem Update geholt werden.
Gerade jetzt, wo die Autowelt Kopf steht und einige Spinner Autos für das Böse schlechthin halten, musste eine Neukonstruktion her. Eine, die in Sachen Sicherheit, Umweltschutz u.s.w. up to date ist. 
Und wenn man sich die noch stark getarnten Prototypen anschaut, scheinen sie diese Anforderungen zu erfüllen.

Der Defender scheint ein echter Trümmer zu werden.  Die hier gezeiget 5 Türige Variante wird wohl an der 5- Meter Marke kratzen.  (Bild:© motor 1) 
Zuerst fällt da die flacher stehende Frontscheibe auf, welche auch noch gewölbt ist. Im oberen Bereich sind Stereokameras zu erkennen. Somit scheint der Defender über eine Vielzahl von Assistenzsystemen zu verfügen und eventuell auch verschiedene autonome Fahrfunktionen zu haben. 
Bei genaueren Blick kann man bei dem Blick in die Radhäuser die Luftfederung erahnen, welche den Defender  wahrscheinlich eine irrwizige Bodenfreiheit geben wird. 
Die Einzelradaufhängung wird Fahrkomfort und die Sicherheit bei der Straßenlage auf ein neues Level heben. 

Das Design scheint auch in Zukunft sehr kantig zu ein. (Bild:© motor 1) 
Bei dem Thema Design kann man noch nicht so viel sagen. Die noch stark getarnten Prototypen geben zu diesem Thema noch nicht so viel preis. 
Kastig wird er werden, soviel ist sicher. Und das wird wohl die Fans am meisten freuen. Denn nach der Präsentation des Concept 100 Fahrzeugs ging ein Aufschrei durch die Reihen der Fans. Das war kein Defender mehr. Zu rund , zu weichgespült. 
Dies scheint die Designabteilung nochmals komplett geändert zu haben.
Wie der neue Wagen letztendlich aussehen wird, können wir momentan nicht sagen.
Doch bis zur Premiere wird es wohl nicht mehr so weit sein.

 (Bild:© motor 1) 

Intro: Herzlich Willkommen bei Landy & Jag.

Jaguar F Pace und Land Rover Discovery Modelljahr 2019 (Bild:© Jaguar Land Rover)
Herzlich Willkommen bei Landy & Jag. 

Ab sofort soll es auf dieser Seite rund um die Britischen Edelmarken gehen, die zu Tata Konzern gehören und gerade eine schwere Zeit durchmachen.
Sinkende Nachfrage nach den Modellen auf der einen Seite, Dieselproblematik auf der anderen Seite, und die Spinnereien der britischen Regierung machen es Englands größen Autohersteller zur Zeit nicht einfach.
Doch mit neuen Produkten wie dem neuen Evoque, dem kommenden Defender und dem Facelift des XE sollten für die Briten wieder bessere Zeiten anbrechen.

Viel Spaß beim lesen!

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